Erstes Spiel, erster Absturz

Autsch, Aua. Ich ziehe die Luft scharf ein, aber so, dass es niemand um mich mitbekommt. Au! Ich hätte doch meine Turnschuhe anziehen sollen und nicht die mit den Absätzen… Hmm, ne, doch lieber nicht *grins*.

Es ist ja auch kein Wunder, dass mir jeder zweite Schritt weh tut, denn auf meiner linken Po-Backe prangt ein großer blauer Fleck, der sich bei jedem zweiten Schritt fröhlich zu Wort meldet…

Au – da war er wieder! Aber es ist alles andere als unangenehm, denn jedes Mal, wenn er wieder weh tut, denk ich an das zurückliegende wunderschöne Wochenende mit meinem Freund, mit den lustigen Spielen, bei denen auch der besagte blaue Fleck entstanden ist *grins*, und den anschließenden Kuschelstunden, von denen wir wieder so viele hatten… Au! Und deswegen huscht jedes Mal, wenn ich wieder die Zähne zusammenbeißen muss, ein breites Lächeln über mein Gesicht, so dass ich den Schmerz an sich sofort wieder vergesse…

Hmm, es ist schon erstaunlich, wie sehr sich mein Leben, und vor allem ich selber, in den letzten 3 Monaten verändert haben!

Es war Sommer, die Prüfungszeit sollte in zwei Wochen losgehen, aber ich konnte mich einfach nicht aufraffen etwas zu lernen, es ging einfach nicht!

Ich schlug das Buch wieder einmal zu und ging eine rauchen. Sch… Leben! Warum schaffe ich es nicht mich hinzuhocken??? Ich muss doch lernen!!!

Wieder in meinem Zimmer werfe ich eine verachtenden Blick auf die sich stapelnden Unterlagen auf meinem Schreibtisch – ne! Ich kann einfach nicht!

Stattdessen setz ich mich mal wieder an meinen PC und durchstöbere, wie schon so oft, die Website der „Schlagzeilen“…

Oh, Mann, sag mal – gibt´s denn auch Leute, die nicht mein Vater sein könnten und sich an einsamen Abenden im Bett etwas anderes vorstellen als Pamela Anderson oder Brad Pitt? 46, 50, 53, wow, einer mit 30 Jahren! Hmm, wohl nicht…

Moment –da gibt es einige Links…

Schon öfter habe ich verzweifelt versucht Leute kennen zu lernen, die etwas andere Vorstellungen von Sex haben, nachdem ich im Laufe der letzten 5 Jahre eine recht nette Sammlung an schwarz eingebundenen Büchern in meinem Regal angesammelt habe…

Aber seitdem ich vor etwa 2 Wochen in Hamburg durch Zufall an einem Info-Stand der Schlagzeilen vorbeikam und dahinter wirklich ganz normale Menschen standen, die noch dazu wirklich nett zu mir waren, war dieser Wunsch so unbändig groß geworden…

Ui!!! Was ist das denn??? Eine Gruppe von Jugendlichen, die sich für SM interessieren? Und auch noch in München???

Das kann doch nicht sein! Ich könnte vor Glück an die Decke springen!!! Ich bin nicht allein!!!

Aber es dauert dann doch noch zwei weitere Tage, bis ich mich schließlich dazu durchringen konnte mit zitternden Fingern eine E-Mail an die Organisatorin des Stammtisches in München zu schreiben. Mann, war ich nervös, weil dieser Schritt konnte ja praktisch alles bringen oder nichts, entweder mein Leben komplett verändern, oder mich in den Prüfungen entgültig versagen lassen…

Was, wenn die nicht nett sind? Was, wenn sie mich nicht kennen lernen wollen? Wenn sie mich auslachen?

Um so mehr freute es mich, als schon zwei Stunden später die Antwort von ihr in meiner Mailbox war.

Wow! Das Mädchen ist ja richtig nett!!! Schon lies das Zittern etwas nach… und ich antwortete ihr, dass ich sie sicher sehr gern mal kennen lernen möchte um mich mit ihr etwas zu unterhalten. Ja! Ich bin nicht allein!!!

Das unser Treffen schon eher als damals geplant stattfinden sollte, war wirklich mehr als Zufall.

Natürlich hatte an dem Tag mein Zug Verspätung, aber als ich sie und ihren Kumpel dann am Bahnhof traf, waren alle Bedenken, die ich bis dahin gehegt hatte, schnell vergessen.

Beide waren supernett!!!

Und obwohl ich nur sehr wenig sagte an dem Tag und lieber ihren Gesprächen zuhörte, fühlte ich mich so wohl und geborgen wie schon lange nicht mehr.

Trotzdem war ich mehr als verwirrt, als ich wieder Heim fuhr.

Worüber haben die alles geredet? Knien??? Hä? Also, das ist doch wohl mehr als albern: „Knie dich in die Ecke!“ So ein Blödsinn!!! Und schlagen??? Au! Nein! Das tut doch weh! Das kann doch niemals erotisch sein!!! Und was war das noch „Sich-subbig-fühlen“. Was soll das denn sein?

Ich war nach dem Treffen noch mehr durcheinander als davor.

Ist das Ganze doch etwa nix für mich? Hab ich mich getäuscht?

Und dann ging mir auch noch der Kumpel von diesem Mädchen nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwas hatte er an sich. Nur was?

Aber zum Schluss siegte dann doch die Faszination und mein Gefühl der Geborgenheit über meine Verwirrung und ich meldete mich wieder bei ihr.

Hey, die freut sich ja voll von mir zu hören! Danke!

Hmm, anscheinend war ich ihrem Kumpel doch nicht so gleichgültig wie ich dachte, denn er hat sie anscheinend nach meiner Nummer gefragt. Klar darf er sie haben!

Im Laufe der nächsten Tage telefonierten wir recht viel miteinander – genauer gesagt mehrere Stunden. Wir telefonierten über Gott und die Welt, über den Vor- und Nachteil von Physikern und auch über Sex, also was so unsere Phantasien sind und dergleichen… Ich muss zugeben, dass es mir wirklich erstaunlich schwer gefallen ist, darüber zu reden, obwohl ich doch sonst auch kein Blatt vor den Mund nehme, aber dieses Thema hat mich jedes Mal wieder total verunsichert.

Jedenfalls kamen wir eines Abend, bei eben einem solch langen Gespräch, auf die Idee, dass ich ihn besuchen kommen könnte. Klar, wollte ich… aber – nächste Woche gehen meine Prüfungen los und ich muss noch so viel lernen (kam ja bisher nicht wirklich dazu…).

Schließlich einigten wir uns darauf, dass ich am Freitag zu ihm komm und dann am Samstag wieder fahr, dann kann ich noch lernen (er hat ja auch eine Iso-Matte und nen Schlafssack)…

Ohh, mein Gott!!! Was tu ich da??? Diesen und ähnlich Sätze habe ich mich auf der Zugfahrt nach München ungefähr 1000mal gefragt.

Hatte ich seine Andeutungen richtig interpretiert? Wollte er wirklich mal mit mir spielen? Was denn genau? Ich hab doch keine Ahnung von dem Ganzen (außer in der Theorie :)). Oder bild ich mir da nur was ein?

Wir hatten zwar sehr viel telefoniert und er war wirklich ein sehr netter Kerl, aber er war Sadist (das hab ich schon am ersten Abend mitbekommen) und ich hatte nicht so wirklich Ahnung, was ich davon halten sollte. Klar, das Grundprinzip hatte ich schon verstanden, hab ja fleißig gelesen, aber die Darstellung zwischen Zeitungsberichten und zum Beispiel „Der Wahl der Qual“ waren dann doch etwas unterschiedlich. Das variiert von Monster bis hin zu einem sehr lieben Menschen, der den anderen Teil nach einer Session ganz lieb in den Arm nimmt und wieder auffängt… Und wie sich noch zeigen sollte, war Letzteres die richtige Definition.

Aber jetzt bin ich erst mal am Bahnsteig und lauf auf ihn zu. Er begrüßt mich nur superlieb und wundert sich wahnsinnig darüber, dass ich außer einem Rucksack kein Gepäck dabei habe. Hey, nicht alle Frauen reisen mit dem gesamten Hausrat! Außerdem ist es ja nur für eine Nacht!

Zu Hause bei sich haben wir dann erst mal gegessen (danach ging´s mir dann schon besser :-) )

Und viel geratscht – wirklich über Gott und die Welt! Es war so lustig! Und ich war mittlerweile wieder ganz ruhig und hatte völlig vergessen, was unsere Gespräche am Telefon sonst noch so für Inhalte gehabt haben…

Irgendwann saßen wir dann lachend auf seinem Bett, als er mir plötzlich sagte, dass ich mir ein Safeword überlegen soll…

Bitte was??? Das ist doch nicht sein Ernst?!!! Was soll ich denn jetzt machen? Wie hieß das – subbig werden? Wie geht das? „Stopp???“ „OK.“

„Knie dich mal da hin…“ Was? Auf den Boden? Der is doch so hart…

Wahrscheinlich war ich einfach so konfus in dem Moment, dass ich es einfach getan habe.

- Hmm, da kniete ich dann, Hände auf dem Rücken, und schaute mich etwas verzweifelt aus dieser neuen Perspektive in seinem Zimmer um.

Er schaut recht groß aus, wie er da so auf dem Bett sitzt – ne, lieber doch nicht hinschaun.

Gott kam ich mir dämlich vor!!! Wahnsinn!

Irgendwie schien er das bemerkt zu haben. Jedenfalls lächelte er mich voll lieb an und zog mich wieder hoch zu sich auf´s Bett – und umarmte mich erst mal ganz fest.

Daraufhin ging es mir schon wesentlich besser (also die Sache aus der „Wahl der Qual“ hat also gestimmt), aber in die Augen schaun konnte ich ihm immer noch nicht. Ich war einfach verwirrt. Steh ich doch nicht auf SM? Warum zum Geier komm ich mir grad nur so dermaßen dumm hier vor???

„Darf ich dich küssen?“ Wow, da hat mich aber jemand aus den Gedanke gerissen! Klar, darf er! Und er macht das richtig gut :-)!

Nach einiger Zeit ging es mir wieder ganz gut, er hat sich ja auch sehr um mich bemüht, dass es mir wieder besser geht und ich wieder ruhig werd!

“Ich werde dich jetzt schlagen!“

WAS??? Der Typ hat doch ´ne Macke! Das geht doch nicht! Erst lässt er mich da so dämlich auf dem Boden rumrutschen und jetzt das? Ich fang wieder zu zittern an, dabei hat es gerade aufgehört…

„Ähm…, warum? Das tut doch weh! Das kann doch nicht erotisch sein…“ Etwas überzeugender hätte ich aber auch sein können! Aber vielleicht hat er es ja gar net ernst gemeint…

Gott, zitter ich, und stottern tu ich auch noch! Nicht mal bei meiner Abi-Prüfung war ich so nervös!

„Abwarten! Ich bin ganz vorsichtig und fang leicht an!“

Na, toll, sollte das jetzt beruhigend wirken???

Irgendwie hab ich mich dann doch breitschlagen :) lassen und mich in seinen Schoß gelegt – geborgen – schön!!!

Patsch! Au! Das tut aber wirklich weh!

Patsch! Au! Hmm, aber es is ganz OK!

Patsch! Hmm, das fühlt sich ja recht schön an…

Es hat ziemlich genau 3 Schläge gebraucht, bis ich mich total fallen gelassen hab – es tat gut!!!

Ja, es fühlt sich gut an!

Dann hört er auf und zieht mich ganz fest an sich ran, drückt mich richtig fest!

Gott, ist das schön!!!

An dem Abend haben wir dann nicht mehr gespielt, sondern sehr viel geredet (während wir Arm in Arm im Bett lagen, ich ganz fest an ihn rangekuschelt und er mich ganz fest an sich drückend). Wir redeten über meine Gefühle, als ich kniete, darüber, dass ich mir so dämlich vorkam (das hat er tatsächlich gemerkt, so viel Aufmerksamkeit kenne ich bei Männern gar net), als er mich schlug (ja, es hat mir dann gefallen *zugeb*), aber auch über seine Gefühle, dass er sich wahnsinnig unsicher war (komisch, hätt ich gar net gedacht, er wirkte so sicher, aber Doms sind eben auch nur Menschen…), weil er eben noch nie mit jemandem gespielt hat, der so unerfahren war wie ich.

Es war einfach ein wundervoller Abend – mit ganz viel Zärtlichkeit, so intensiv wie noch nie zuvor!

Wir haben dann doch noch öfter an dem Wochenende gespielt (nein, ich bin nicht am Samstag gefahren…), ich wurde noch öfters geschlagen, auch mit der Gerte, auch wenn ich dazu wieder erst ½ Stunden überredet werden musste (und es hat sich wieder sehr gelohnt :-) )! Ich habe mich noch nie so geborgen gefühlt, wie bei ihm im Arm! Noch nie! Und ich wurde auch noch nie so oft und so lange in den Arm genommen wie an diesem Wochenende.

Es war einfach unglaublich!

So, und weil ich das ganze Wochenende schon an einer kompletten Reizüberflutung litt, kam mein erster Absturz auch gleich noch dazu… Alles auf einmal also!

Es fing eigentlich ganz harmlos an. Wir spielten etwas, und irgendwann musste ich dann aufs Klo.

Wie vereinbart fragte ich brav, ob ich denn dürfe (kostete mich zwar ganz schön Überwindung, aber was tut man nicht alles *grins*), und er meinte, dass ich natürlich gehen könne, aber er käme mit.

WAS????? Ja, er tat es tatsächlich.

Gut, da saß ich dann auf dieser weißen Schüssel und er mit einem selbstgefälligen Grinsen neben mir und mich ständig ermunternd, ich solle doch endlich anfangen und wir hätten nicht den ganzen Tag Zeit.

Das machte am Anfang auch wirklich sehr viel Spaß, aber als er dann anfing auf meine Blase zu drücken, wurde es mir dann einfach zu viel.

Ich fing an zu weinen und sackte komplett zusammen.

Er war deswegen total erschrocken und zog mich sofort aus dem Bad.

Er legte mich aufs Bett und versuchte mich zu beruhigen.

Oh mein Gott, ich hab mich einfach furchtbar gefühlt, als ob die gesamte Welt über mir eingestürzt wäre und ich jetzt in einem dunklen Loch säße, aus dem ich nicht herauskommen würde.

Er hielt mich die ganze Zeit ganz fest im Arm, drückte mich an seine Schultern und redete ganz zärtlich mit mir!

Es tat ihm so leid!

Und so ging es mir langsam wieder besser… Ganz, ganz langsam.

Zuerst hörten die Tränen auf, dann ließ das Zittern nach und etwas später konnte ich auch wieder reden…

Aber wirklich gut ging es mir eine Stunde später immer noch nicht, ich war immer noch recht blass und hatte irgendwie das Bedürfnis wegrennen zu wollen.

Daraufhin beschloss er mit mir raus zu gehen um auf andere Gedanken zu kommen.

Wir duschten (ich wurde ganz lieb eingeseift!) und nachdem wir dann in der U-Bahn saßen kamen die Lebensgeister wieder zurück.

Der Abend wurde dann auch noch richtig schön, und mir ging es wieder richtig gut, die Idee mit dem rausgehen war genau die Richtige gewesen!

Es tat ihm immer noch wahnsinnig leid, er hätte das sicherlich nicht beabsichtigt und er versprach in Zukunft viel vorsichtig zu sein und langsamer zu machen (das Versprechen hat er auch gehalten!)!

Aber im Nachhinein war es gut, dass ich meinen ersten heftigen Absturz so früh hatte!

Ich wusste nun, wie ich damit umgehen musste, was ich brauchte um wieder auf die Beine zu kommen (ganz viel Liebe und evtl. einen Spaziergang im Freien) und sah nun die ganzen Horrorgeschichten über das tiefe schwarze Loch mit anderen Augen.

Und so hab ich schon recht früh gelernt, rechtzeitig die Notbremse zu ziehen, somit ist es bei diesem einen großen Absturz geblieben.

Alles in allem wurde es dann aber doch noch ein wunderschönes Wochenende, mit viel Zärtlichkeit, Gesprächen und Zuhören.

Ich kam dann doch erst am Sonntag Abend nach Hause. Und wieder verwirrter als vorher!

Steh ich wirklich auf Schläge??? Ich??? Geht das??? Bin ich wirklich pervers??? Was wenn ich noch mal so abstürze???

Aber andererseits war es die meiste Zeit so schön und ich fühlte mich so verstanden und aufgehoben, wie ich mich schon so lange nicht mehr gefühlt hatte!

Auch am Montag war ich dann noch ziemlich durcheinander (es sollte auch noch einige Tage so bleiben), aber – es ging mir gut!!!

Ich fühlte diesen inneren Druck in mir nicht mehr! Und – ich konnte mich endlich hinsetzen und für meine Prüfungen lernen!

Und ich habe bis heute den Eindruck behalten, dass ich jetzt ein Stück mehr ich geworden bin, da ich endlich gefunden habe, was ich so lange schon gesucht hatte.

Wir haben uns noch öfter getroffen und gespielt, mittlerweile sind wir nun schon 1 Jahr zusammen und SM ist ein fester Bestandteil unserer Beziehung (klar irgendwie, damit hat es ja auch angefangen ;-) ).

Wenn ich so darüber nachdenke, hab ich in seit dem eine ziemliche 180°-Drehung hingelegt… das Durcheinander ist auch verschwunden. Ich akzeptiere einfach, dass ich so bin wie ich bin und meine Umwelt tut das auch (auch wenn ich immer erst ein paar Vorurteile abbauen musste :) ).

Und das Wichtigste, was ich von meinem Freund gelernt habe, ist, egal wie intensiv eine Session ist und egal wie subbig er mich kriegt, ich kann erstens immer sofort abbrechen, wenn es zu viel wird und zweitens ist es einfach nur ein Spiel!!! Entweder beide haben Lust dazu oder eben nicht!

Und wenn er doch trotz allem mal zu weit geht und ich wieder abstürzte (was ich bisher nie wieder so arg getan habe, wie damals), dann wissen wir beide jetzt damit umzugehen und er richtet mich immer sehr schnell wieder auf.

SM ist ein Spiel und es klappt nur, wenn beide darauf Lust haben!

Es hat bei mir auch einige Zeit gebraucht, bis ich das wirklich realisiert habe, von dem her bin ich froh, dass da mein Freund immer hohen Wert darauf gelegt hat!

Wer weiß, ob ich sonst immer noch so viel Spaß an Schlägen und Unterwerfung hätte…!

… oder ob ich dann an Montag - Morgenden mit leichtem Grinsen durch die Uni laufen könnte…

©

Hinweis:

Erfahrungsberichte geben nicht unbedingt die Meinung der SMJG wieder. Wir behalten uns vor, eingesande Erfahrungsberichte gekürzt zu veröffentlichen.

Es wäre schön, hier noch weitere Erfahrungsberichte ins Netz stellen zu können - bitte sendet eure selbstgeschriebenen Erfahrungsberichte an redaktion(at)smjg.org!